Oberärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Die Brustvergrößerung zählt nach wie vor weltweit zu einem der beliebtesten Eingriffe bei Frauen. Auch bei uns in der Sophienklinik Stuttgart ist das eine der am häufigsten durchgeführten Operationen. Zahlreiche Patientinnen konnten durch diese Behandlung wieder ein ganz neues Lebensgefühl gewinnen.
Mit einer Brustvergrößerung können wir Ihre Brüste in ihrer Größe sowie Form so verändern, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht, mit dem Sie sich wieder wohl und attraktiv fühlen.
Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie sowie von unseren auf die Brustchirurgie spezialisierten Experten. Durch ständige Fort- und Weiterbildungen sind wir immer auf dem neuesten Stand und können Qualität und Sicherheit.
Unser Ziel als Fachärztinnen und Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie ist es, dass Sie nach Ihrer Brustvergrößerung bei uns in Stuttgart wieder mehr Lebensfreude haben und glücklich sind!
Da eine Brustvergrößerung ein sehr persönlicher Eingriff ist, steht bei uns ein ausführliches, persönliches Beratungsgespräch im Mittelpunkt. Dabei erläutern wir Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und zeigen auf, welche Ergebnisse sich jeweils erzielen lassen. Unsere Fachärztinnen und Fachärzte nehmen sich zudem Zeit, Ihre Wünsche zu verstehen. Nach einer gründlichen Anamnese sowie einer Untersuchung wählen wir gemeinsam mit Ihnen die Methode zur Brustvergrößerung aus, die am besten zu Ihrem Körper und Ihren Wünschen passt.
Sie erfahren außerdem alles Wichtige zu Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge und möglichen Risiken der Brustvergrößerung. Besonders wichtig ist uns, dass Sie sich mit Ihrer Entscheidung wohlfühlen. Deshalb gehen wir auf all Ihre Fragen ein und nehmen mögliche Bedenken ernst, damit Sie den Eingriff gut informiert und mit einem sicheren Gefühl angehen können.
Die Brustvergrößerung mit hochwertigen, modernen Implantaten zählt zu den am häufigsten gewählten Verfahren. Sie ermöglicht eine gezielte Anpassung von Form und Größe der Brust und liefert besonders präzise sowie langfristige Ergebnisse. Dank innovativer Implantate und schonender OP-Techniken lässt sich ein sehr natürliches Aussehen erzielen. Zudem eignet sich diese Methode besonders, wenn Sie sich eine sichtbar größere oder vollere Brust wünschen.
| OP-Dauer: | 60–90 Minuten |
| Vorbereitung: | Beratung, Wahl der Implantate, ggf. Mammographie |
| Narkose: | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt: | 1–2 Tage |
| Körperliche Schonung: | mind. 4 Wochen |
| Arbeitsfähig: | nach ca. 1–2 Wochen |
| Sport: | nach ca. 3 Monaten |
| Nachsorge: | Spezial-BH, Kontrolluntersuchungen |
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine natürliche Methode, bei der Fett aus anderen Bereichen des Körpers, wie dem Bauch oder den Hüften, entnommen und in die Brüste injiziert wird. Diese Technik hat den Vorteil, dass kein Fremdmaterial wie Implantate verwendet wird. Das injizierte Fett fügt sich nahtlos in das umliegende Gewebe ein, was die Form und das natürliche Gefühl der Brüste verbessert. Das Verfahren hat auch den Vorteil, dass bei dieser OP-Methode Fett aus gewünschten Bereichen entnommen werden kann. Dadurch wird die Körperkontur zusätzlich optimiert.
| OP-Dauer: | 3–4 Stunden (inklusive Fettgewinnung) |
| Vorbereitung: | Beratung, ggf. Mammographie, Gewinnung der Fettzellen (Fettabsaugung) |
| Narkose: | Fettgewinnung in Analgosedierung, Eigenfettbrustvergrößerung in kurzer Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt: | ambulant (ggf. 1 Tag stationär) |
| Körperliche Schonung: | 2 Wochen |
| Arbeitsfähig: | nach etwa 1–2 Wochen |
| Sport: | nach 6 Wochen |
| Nachsorge: | Stütz-BH, Kompressionskleidung, Kontrolluntersuchungen |
Die Preservé®-Methode ist eine innovative Technik, bei der ein Implantat durch eine kleine Öffnung in die Brust eingeführt wird. Die Sophienklinik setzt erfolgreich auf Preservé® und gehört zu den ersten Kliniken in Deutschland, die sie anbietet. Durch unsere zahlreichen Patienten bieten wir Ihnen die größte Erfahrung auf diesem Gebiet. Der Eingriff ist besonders schonend, da das Brustgewebe nicht chirurgisch geöffnet werden muss. Dadurch entstehen kaum sichtbare Narben, das Risiko für Komplikationen wird reduziert und die Behandlung verläuft insgesamt deutlich angenehmer für die Patientin. Die Methode ermöglicht eine formschöne, weiche und natürliche Brust ohne Ausfallzeit.
| OP-Dauer: | 30 Minuten |
| Vorbereitung: | Beratung, Wahl der Implantate, ggf. Mammographie |
| Narkose: | örtliche Betäubung / Dämmerschlaf |
| Klinikaufenthalt: | nicht notwendig |
| Körperliche Schonung: | ca. 3 Wochen |
| Arbeitsfähig: | nach ca. 1–2 Tagen |
| Sport: | leichter Sport nach 1 Woche |
| Nachsorge: | Spezial-BH, Kontrolluntersuchungen |
Die MIA®-Methode ist ebenfalls eine besonders schonende Möglichkeit, die Brust ohne klassische Operation zu vergrößern. Über einen kleinen Zugang wird ein injizierbares Implantat eingebracht. Dieses verleiht der Brust sofort mehr Volumen und eine harmonische, weiche Kontur. MIA® eignet sich somit ideal für Patientinnen, die sich eine sanfte, dezente Vergrößerung wünschen. Die Sophienklinik wendet diese Methode bereits seit mehreren Jahren erfolgreich an und gehört zu den ersten Kliniken in Deutschland, die sie durchführen. Durch unsere langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet können wir unseren Patienten eine kompetente und zuverlässige Behandlung bieten. Der Eingriff dauert etwa 15-30 Minuten, ist sehr schmerzarm und mit einer sehr kurzen Erholungszeit von wenigen Tagen verbunden.
| OP-Dauer: | 15–30 Minuten |
| Vorbereitung: | Beratung, Wahl der Implantate, ggf. Mammographie |
| Narkose: | örtliche Betäubung / Dämmerschlaf |
| Klinikaufenthalt: | nicht notwendig |
| Körperliche Schonung: | ca. 3 Wochen |
| Arbeitsfähig: | nach ca. 1–2 Tagen |
| Sport: | leichter Sport nach 1 Woche |
| Nachsorge: | Spezial-BH, Kontrolluntersuchungen |
Der Ablauf Ihrer Brustvergrößerung ist bei uns klar strukturiert, unabhängig davon, welche Methode Sie wählen. Als Erstes führen wir ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen. In diesem besprechen wir Ihre Wünsche und Vorstellungen und wählen die für Sie passende Methode aus.
Der Eingriff selbst wird in unserer modernen Klinik durchgeführt und kann je nach Methode unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose erfolgen. Je nach gewählter Methode variiert der Eingriff in Umfang und Erholungszeit. Alle Verfahren sind jedoch darauf ausgerichtet, Ihnen ein optimales Ergebnis bei minimaler Belastung zu bieten.
Nach der Behandlung erhalten Sie klare Anweisungen zur Nachsorge. Während der Heilungsphase stehen wir Ihnen mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen zur Seite, um sicherzustellen, dass die Genesung ohne Komplikationen verläuft.
Wie jede medizinische Behandlung birgt auch die Brustvergrößerung bestimmte Risiken. Diese können je nach gewählter Methode variieren. Die klassische Brustvergrößerung mit Implantaten kann zu Infektionen, Kapselfibrosen oder Implantatrupturen führen. In seltenen Fällen besteht das Risiko, dass das Implantat verrutscht oder das Ergebnis asymmetrisch wird.
Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kann dazu führen, dass das Fett nicht dauerhaft im Brustgewebe erhalten bleibt. Zusätzlich können Infektionen oder ungleichmäßige Fettverteilungen auftreten.
Auch die Preservé®-Methode birgt Risiken. Mögliche Komplikationen sind Infektionen und Reaktionen auf das Implantat. Bei der minimal-invasiven MIA®-Methode können diese Beschwerden ebenfalls auftreten.
Während des gesamten Behandlungsprozesses – von der ersten Beratung bis zur Nachuntersuchung – sind wir an Ihrer Seite.
Oberärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Gerne telefonisch unter (0711) 25 25 75 – 0 oder über das folgende Kontaktformular.
Eine Vergrößerung der Brust wird hauptsächlich aus rein ästhetischen Gründen durchgeführt. In der Regel suchen uns Frauen dann auf, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Brüste zu klein sind, oder wenn sich die Form der Brüste verändert hat, z. B. nach einer Schwangerschaft.
Häufige Gründe:
Dank fortschrittlicherer Operationstechniken und schonenderer Anästhesie können wir unseren Patientinnen den Wunsch nach einer schönen, natürlich aussehenden Brust auf eine sehr sichere Art und Weise erfüllen.
Starke Schmerzen sind nach einer Brustvergrößerung selten und variieren je nach Methode. Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten sind die Schmerzen in der Regel intensiver, da der Eingriff invasiver ist. Hier können stärkere Spannungsgefühle auftreten, die mit Schmerzmitteln gut behandelt werden können.
Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett sind die Beschwerden meist geringer, da weniger invasive Techniken angewendet werden. Es können leichte Schmerzen an den Entnahmestellen auftreten, die jedoch ebenfalls gut behandelbar sind.
Die Preservé®-Methode und die MIA®-Methode sind minimalinvasive Verfahren, bei denen die Beschwerden am geringsten sind. Viele Patientinnen berichten von nur leichtem Unbehagen und einer schnellen Erholung.
Die meisten Patientinnen können bereits wenige Tage nach der Brustvergrößerung, unabhängig von der Methode, wieder leichte Tätigkeiten aufnehmen. Wichtig ist, sich in den ersten Tagen nicht zu überanstrengen. Nach etwa einer Woche können leichte Bürotätigkeiten problemlos wiederaufgenommen werden. Wenn Ihre Arbeit körperliche Anstrengungen erfordert, empfehlen wir eine längere Schonzeit.
Bei der MIA®-Methode oder der Preservé®-Methode kann die Rückkehr zum Alltag sogar schneller erfolgen. Unsere erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzte beraten Sie gerne, welche Schonzeiten für Ihre gewählte Methode am besten geeignet sind.
Ob Sie nach dem Eingriff weiterhin stillen können, hängt von der gewählten Methode und dem Ablauf der Operation ab. Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten besteht die Möglichkeit, dass die Milchkanäle beeinträchtigt werden. Besonders wenn der Schnitt am Brustwarzenhof gesetzt wird. Dies könnte Ihre Fähigkeit zu stillen einschränken.
Im Gegensatz dazu birgt eine Brustvergrößerung mit Eigenfett in der Regel weniger Risiko für die Stillfähigkeit, da keine Schnitte im Bereich der Brustwarzen erforderlich sind. Die minimalinvasive Preservé®- und MIA®-Methode haben in der Regel keinen Einfluss auf das Stillen, da das Brustgewebe nur oberflächlich behandelt wird und die Milchkanäle weitgehend intakt bleiben.
Nach einer Brustvergrößerung variiert die Rückkehr zu sportlichen Aktivitäten je nach Methode und individuellem Heilungsverlauf. Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten ist es wichtig, intensive körperliche Belastungen wie Krafttraining oder Joggen erst nach 2 bis 3 Monaten wieder aufzunehmen. In den ersten Wochen sind jedoch leichtere Aktivitäten wie Spaziergänge oder sanfte Bewegungen problemlos möglich. Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett ist die Erholungszeit in der Regel kürzer. Dadurch können leichtere Übungen frühzeitig wieder durchgeführt werden. Intensivere sportliche Belastungen sollten jedoch auch hier nach etwa 2 bis 3 Monaten erfolgen.
Die Preservé®-Methode und die MIA®-Methode ermöglichen eine noch schnellere Erholung. Nach diesen Verfahren können Sie leichte Aktivitäten schon nach wenigen Tagen wieder aufnehmen. Etwa 3 Wochen nach der Operation sind auch leichte Workouts möglich. Nach 6 bis 8 Wochen können Sie wieder zu anspruchsvolleren Sportarten wie Krafttraining, Joggen oder Schwimmen zurückkehren.
Bei der klassischen Brustvergrößerung mit Implantaten sind Narben in der Regel unvermeidbar, da ein Schnitt gesetzt werden muss, um das Implantat einzusetzen. Diese Narben befinden sich meist an der Brustfalte, rund um den Brustwarzenhof oder in der Achselhöhle. Sie sind in den ersten Wochen sichtbar und verblassen mit der Zeit. Besonders bei erfahrenen Chirurgen sind sie jedoch relativ unauffällig.
Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett hingegen bringt nur Narben an den Entnahmestellen, wie zum Beispiel am Bauch oder an den Hüften, mit sich. Diese Schnitte sind minimal und hinterlassen in der Regel nur kleine, unauffällige Hautveränderungen.
Die Preservé®-Methode und die MIA®-Methode sind beide minimalinvasive Techniken, die die Narbenbildung auf ein Minimum reduzieren. Bei der Preservé®-Methode wird der Schnitt in der Brustfalte gesetzt. Dadurch bleiben die Narben gut versteckt. Auch bei der MIA®-Methode erfolgt der Schnitt in der Achselhöhle, was Narben im Brustbereich vermeidet.
Sofern ein medizinischer Grund für die Brustoperation vorliegt, übernimmt die Krankenkasse diese Kosten in Einzelfällen. Allerdings nur dann, wenn der Eingriff zwingend notwendig ist. Für ästhetische Brustvergrößerungen ohne medizinische Indikation müssen die Kosten in der Regel selbst getragen werden.
Auch Brustimplantate unterliegen einem natürlichen Verschleiß. Abhängig von der eigenen Lebenserwartung sollte man sich daher darauf einstellen, dass sie irgendwann entfernt oder ersetzt werden müssen. Diesen Eingriff nennt man auch Revisionsoperation. Irrtümlicherweise glauben immer noch viele Frauen, dass man einen Implantataustausch nach exakt 10 Jahren durchführen lassen muss.
So ist es allerdings nicht, denn solange keine Probleme wie ein Defekt des Implantates (Implantatruptur) oder schmerzhafte Gewebeveränderungen (Kapselfibrose/ Kapselkontraktur) auftreten, gibt es keinen medizinischen Grund, Implantate auszutauschen!
Wir sagen unseren Patientinnen, dass ihre Brustimplantate im Durchschnitt 20-30 Jahre halten können.
Ihre Frage ist hier nicht aufgeführt oder Sie wünschen sich weitere Informationen zur Brustvergrößerung in Stuttgart? Rufen Sie an unter 0711 25 25 75-0 – Wir beraten Sie gerne und ausführlich!