Polymilchsäure-Behandlung in der Sophienklinik Stuttgart

Straffere und festere Haut ohne unnatürliches Aufpolstern

Sie wünschen sich straffere, festere Haut, möchten aber kein unnatürlich wirkendes Aufpolstern? Dann kann eine Polymilchsäure-Behandlung eine sehr gute Option sein.

Anders als klassische Filler setzt Polymilchsäure nicht auf einen sofortigen Volumeneffekt, sondern auf eine schrittweise Verbesserung der Hautqualität. Genau das macht die Behandlung für viele Patientinnen und Patienten so interessant. Die Haut wirkt nach und nach fester, glatter und frischer, ohne dass sich die Gesichtszüge verändern. Eine minimalinvasive Behandlung mit Polymilchsäure bei uns in Stuttgart steht deshalb vor allem für natürliche Ergebnisse und langfristigen Kollagenaufbau ohne Operation.

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Fakten zur Polymilchsäure-Behandlung in der Sophienklinik Stuttgart

Behandlungsdauer: ca. 30 Minuten
Vorbereitung: Reinigung & Desinfektion der behandelten Bereiche
Narkose: Betäubungscreme (falls gewünscht)
Klinikaufenthalt: nicht notwendig
Körperliche Schonung: nicht notwendig
Sport: kein Sport für 1–2 Tage
Nachsorge: je nach Areal zusätzliche Massage nach ärztlicher Empfehlung

Polymilchsäure: Was ist das?

Polymilchsäure ist ein Wirkstoff, der in der ästhetischen Medizin zur Verbesserung der Hautqualität und zur Unterstützung des Gewebes eingesetzt wird. Sie zählt zu den sogenannten Biostimulatoren und unterscheidet sich damit von klassischen Fillern, die in erster Linie direkt Volumen schaffen.

Die Behandlung zielt darauf ab, regenerative Prozesse in der Haut anzuregen und so zu mehr Festigkeit und einer verbesserten Hautstruktur beizutragen. Die Wirkung entwickelt sich nicht unmittelbar nach der Behandlung, sondern schrittweise über mehrere Wochen.

Wann sollten Sie eine Behandlung mit Polymilchsäure bei uns in Stuttgart machen?

Eine Behandlung mit Polymilchsäure eignet sich vor allem für Patientinnen und Patienten, die sich eine sanfte und langfristig angelegte Hautverjüngung wünschen. Im Vordergrund steht nicht die sofortige Veränderung, sondern eine nachhaltige Verbesserung des Hautbildes.

Weitere Vorteile der Behandlung mit Polymilchsäure sind:

  • Anregung der Kollagenbildung
  • Verbesserung von Spannkraft, Festigkeit und Hautstruktur
  • Milderung feiner Linien und tieferer Falten
  • natürlich wirkende, schrittweise Hautverjüngung
  • minimalinvasive Behandlung mit in der Regel kurzer Ausfallzeit
  • geeignet für Gesicht, Hals, Dekolleté und weitere Areale
  • für Patientinnen und Patienten, die sich eine OP-freie Hautstraffung wünschen

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Ablauf der Polymilchsäure-Behandlung

Vor einer Behandlung mit Polymilchsäure steht immer ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch. Dabei werden Ihre Wünsche, der Hautzustand und die Eignung für die Behandlung sorgfältig beurteilt. Vor der Anwendung werden die zu behandelnden Areale markiert, gereinigt und desinfiziert. Bei Bedarf kann vor der Injektion eine örtliche Betäubung erfolgen, um die Behandlung für Sie möglichst angenehm zu gestalten.

Im Anschluss wird die Polymilchsäure gezielt in die vorgesehenen Bereiche eingebracht. Direkt nach der Behandlung wird das Areal sanft massiert, damit sich das Präparat gleichmäßig verteilt. Wichtig zu wissen: Polymilchsäure wirkt nicht wie ein klassischer Sofort-Filler. Das Ergebnis entwickelt sich schrittweise über mehrere Wochen, da die Behandlung die körpereigene Kollagenbildung anregt. Je nach Befund sind deshalb häufig mehrere Sitzungen sinnvoll. Mögliche Folgebehandlungen werden aber in der Regel frühestens nach vier Wochen geplant.

Nachsorge nach der Behandlung mit Polymilchsäure

Nach der Behandlung können vorübergehend leichte Rötungen, Schwellungen oder Blutergüsse auftreten. In den ersten 24 Stunden kann das behandelte Areal vorsichtig mit einem in ein Tuch gewickelten Kühlpack gekühlt werden, um Schwellungen und Hämatome zu reduzieren. Make-up kann meist nach einigen Stunden wieder aufgetragen werden, sofern keine Auffälligkeiten bestehen.

Für ein möglichst gleichmäßiges Ergebnis ist die Nachsorge besonders wichtig. Nach einer Polymilchsäure-Behandlung wird empfohlen, die behandelten Regionen für fünf Tage jeweils fünfmal täglich für fünf Minuten sanft zu massieren. Wir werden Sie dazu anweisen.

Außerdem sollten direkte Sonne, UV-Licht und extreme Temperaturen gemieden werden, bis die anfängliche Rötung oder Schwellung vollständig abgeklungen ist. Sollten Beschwerden stärker werden oder ungewöhnlich lange anhalten, sollte die behandelnde Praxis zeitnah informiert werden.

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Mögliche Risiken bei einer Polymilchsäure-Behandlung

Die Behandlung mit Polymilchsäure gilt bei fachgerechter Anwendung als etabliertes und in der Regel gut verträgliches Verfahren. Zu den häufigsten, meist vorübergehenden Reaktionen zählen Schwellungen, Rötungen, Druckempfindlichkeit, Schmerzen, Blutergüsse, Juckreiz, kleine tastbare Unebenheiten sowie gelegentlich Blutungen an der Injektionsstelle. Diese Beschwerden sind üblicherweise leicht bis mäßig ausgeprägt und klingen meist innerhalb von Tagen bis ein bis zwei Wochen wieder ab.

Wie bei jeder Injektionsbehandlung sind auch bei Polymilchsäure seltenere Komplikationen möglich. Dazu zählen verzögert auftretende Papeln oder Knoten unter der Haut, Verfärbungen, anhaltende Schwellungen oder Infektionen. Sehr selten, aber medizinisch besonders wichtig, sind Gefäßkomplikationen durch eine unbeabsichtigte Injektion in ein Blutgefäß. Solche Ereignisse können schwere Folgen wie Durchblutungsstörungen, Hautschädigungen oder im Gesichtsbereich sogar Sehstörungen verursachen und müssen sofort ärztlich behandelt werden.

Unsere Spezialisten in der Sophienklinik Stuttgart

Vom ersten Beratungsgespräch bis zur letzten Nachuntersuchung sind wir immer für Sie da.

Dr. med. Sabrina Hoormann
★★★★★
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Dr. med. Sabrina Hoormann

Oberärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie


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Häufig gestellte Fragen zur Polymilchsäure-Behandlung

Was kann mit Polymilchsäure behandelt werden?

Typische Einsatzgebiete sind Volumenverlust im Gesicht, nachlassende Hautfestigkeit, Falten, Hals, Dekolleté und Hände. Je nach individuellem Befund kommen auch weitere Körperregionen infrage.

Wie lange dauert eine Behandlung mit Polymilchsäure?

Der Eingriff dauert meist rund 30 Minuten. Vor der Behandlung wird das Areal gereinigt und desinfiziert, danach erfolgt die Injektion ambulant.

Wann ist das Ergebnis sichtbar?

Erste sichtbare Veränderungen zeigen sich häufig nach 4 bis 6 Wochen. Danach entwickelt sich das Ergebnis weiter, weil der Kollagenaufbau schrittweise erfolgt.

Wie lange hält eine Behandlung mit Polymilchsäure?

Je nach Hautzustand und Behandlungsplan können die Ergebnisse 18 bis 24 Monate oder länger sichtbar bleiben. Auch hier gilt: Die Haltbarkeit ist individuell verschieden.

Ist Polymilchsäure mit Ausfallzeit verbunden?

In der Regel ist die Ausfallzeit gering. Leichte Rötungen oder Schwellungen sind möglich, viele Patientinnen und Patienten sind aber rasch wieder gesellschaftsfähig und können ihren Alltag kurzfristig wieder aufnehmen.

Ist Polymilchsäure besser geeignet als Hyaluron?

Das hängt vom Behandlungsziel ab. Hyaluron eignet sich besonders dann, wenn ein sofort sichtbarer Volumeneffekt gewünscht ist. Polymilchsäure ist häufig die bessere Wahl, wenn die Hautqualität langfristig verbessert und ein natürlicher Kollagenaufbau angeregt werden soll.

Ihre Frage ist hier nicht aufgeführt oder Sie wünschen sich weitere Informationen zur Faltenbehandlung zur Hautverjüngung bei uns in Stuttgart? Rufen Sie an unter 0711 25 25 75-0 – Wir beraten Sie gerne und ausführlich!