Grundsätzliches zum Stirnlifting

Sie sind an der Stirn erschlafft das Gewebe sinkt ab und Ihre Augen wirken müde, die Oberlider erscheinen schwer. Hier kann die Ursache ein Absinken der Augenbrauen/Stirnhaut sein. Um Stirnfalten zu entfernen und die erschlaffte Haut zu straff en ist häufig ein Stirnlifting im Vergleich zur Oberlidstraffung die bessere Wahl für ein begeisterndes Ergebnis mit langer Haltbarkeit. Das Stirnlifting gibt Ihrer Haut die Spannkraft zurück – und Ihnen ein frisches, ausgeruhtes Aussehen, das Gesicht ist optisch verschönert und Sie erhalten langfristig eine optimale Faltenstraffung oder Faltenglättung.

Mögliche Varianten

  • Endoskopisches Stirnlifting: Hierbei werden vier etwa 3-5 mm kleine Schnitte innerhalb der Kopfbehaarung angebracht, so dass praktisch keine sichtbaren Narben zurückbleiben. Durch diese Schnitte wird das Endoskop (kleine Kamera) unter die Stirnhaut und Muskulatur eingeführt. Die Haut wird dann gelöst und nach hinten gestrafft.
  • „Offenes”, traditionelles Stirnlifting: Hierbei verläuft der Schnitt in der Stirn-Haargrenze. Quer verlaufende ausgeprägte Stirnfalten lassen sich bei dieser Methode sehr gut glätten.

Beide Methoden können mit einer Schwächung der Muskulatur, die für die Bildung der Zornesfalte verantwortlich ist, kombiniert werden und die Falte bzw. Falten somit dauerhaft beseitigen.

Vorbereitungen

Vor der Operation muss in einem gezielten Beratungsgespräch geklärt werden, welche Zielvorstellung Sie haben und welche der unterschiedlichen Möglichkeiten für Sie die Bestgeeignete ist. Außerdem klären wir im Einzelfall, ob der Eingriff ambulant oder stationär durchgeführt wird. Es ist nicht nötig, Haare zu rasieren.