Grundsätzliches zur Schamlippenverkleinerung

Wenn bei Frauen die inneren Schamlippen (kleine Schamlippen) zu lang ausgebildet sind und sie dadurch stark zwischen den großen Schamlippen herausragen, kann dies für belastend auf die Betroffenen zur Belastung werden.

Es treten beispielsweise Probleme beim Radfahren auf, enge Jeans scheuern an der Naht, als Folge sind die Schamlippen geschwollen. Betroffene Frauen haben zunehmend Hemmungen sich nackt zu zeigen. Somit können zu lange oder asymmetrisch ausgeprägte innere Schamlippen zu einer physischen und auch psychischen Belastung werden. Aus diesen medizinischen bzw. ästhetischen Gründen lassen immer mehr Frauen eine Schamlippenverkleinerung durchführen. Kleiner Eingriff – große Wirkung. Und in der Sophienklinik sensibel von einer Frau, der ärztlichen Leiterin Dr. med. Annette Kotzur oder von Frau Dr. med. Hoormann, durchgeführt.

Die Behandlung in der Sophienklinik

Die Schamlippenverkleinerung ist ein relativ kleiner Eingriff, der in der Sophienklinik in lokaler Betäubung oder Dämmerschlaf durchgeführt wird. Während der ca. 30-60 minütigen OP werden die zu langen inneren Schamlippen schonend entfernt und die Wunden mit selbstauflösenden Fäden verschlossen.

Nach der Behandlung

Aufgrund der gewebeschonenden Durchführung erholt sich die Patientin sehr schnell vom Eingriff.

Sport, Sauna, Schwimmbad oder Sitzbäder sollten vermieden werden, bis die Wunden vollständig abgeheilt sind und die Fäden sich aufgelöst haben. Dies ist in aller Regel nach ca. 2 bis 3 Wochen der Fall.