Die Nasenkorrektur

Für eine schönere Nasencharakeristik

In der Profilansicht werden Augen und Lippen kaum mehr wahrgenommen- die Nase ist dann der wichtigste ästhetische Faktor. So wundert es nicht, dass die Nasenkorrektur eine vielgefragte Operation in der Plastisch-ästhetischen Chirurgie ist, zumal die Nase eine weitere wichtige Aufhaben erfüllen muss:

Sie sollte nicht nur eine ästhetische Proportion besitzen und sich harmonisch in das Gesicht einfügen, sondern sie muss auch die Atemluft reinigen, befeuchten um sie für die Lunge verträglich zu machen. Hinzu kommt noch ihre nahezu unverbergbare Position mitten im Gesicht.

Anatomisch finden sich auf kleinstem Raum viele verschiedene Gewebetypen wie zum Beispiel Knorpel, Knochen, Bindegewebe und sogar Muskeln. Das alles wird von einer teilweise nur 1mm dünnen Haut bedeckt.

All das macht eine Nasenkorrektur zu einer der anspruchsvollsten Operationen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Damit die Nasenkorrektur erfolgreich verläuft und ein optimales ästhetisches und funktionelles Ergebnis liefert, sind jahrelange Erfahrung, präzieses Arbeiten und ästhetisches Verständnis von Dr. Fuchshuber nötig.

Dr. Fuchshuber ist hauptverantwortlich für den Bereich Nasenchirurgie in der Sophienklinik und zudem Mitglied in „The Rhinoplastysociety Europe“, einer Vereinigung der namhaftesten europäischen Nasenchirurgen.

Die individuelle Anpassung einer schönen Nase an das Gesicht ist das klare Ziel. Deshalb werden in der Sophienklinik im Vorfeld die individuellen anatomischen Voraussetzungen der jeweiligen Nase und des kompletten Gesichtes analysiert. Eigens hierfür wurde von Dr. Fuchshuber ein System von speziellen Nasengraphiken entwickelt, anhand derer die anatomischen Besonderheiten analysiert und dargestellt werden können – dies gilt als einzigartig.

Damit man sich die „neue Nase“ besser vorstellen kann, werden zusätzlich im Vorfeld am Computer die Möglichkeiten einer Korrektur erörtert. Diese modernste Technik der computersimulierten Visualisierung ist eine große Hilfe.

Der operative Eingriff erfolgt meist ambulant, dauert circa eineinhalb bis zweieinhalb Stunden und findet unter Vollnarkose statt. Langfristige Tamponaden kommen nicht zum Einsatz, was die Zeit nach der Operation für Sie deutlich angenehmer macht. Nach 10 Tagen ist man in der Regel wieder voll gesellschafts- und arbeitsfähig.