• Brustvergrößerung mit Eigenfett

    Brustvergrößerung mit Eigenfett

    Mit der von uns verwendeten Methode der “Brustkonturierung mit Eigenfett” existiert jedoch eine Alternative, die ganz ohne Implantate auskommt und herausragende Ergebnisse liefert.

  • Brustvergrößerung mit Eigenfett

    Die natürliche Art die Brust zu vergrößern

    Das Prinzip der Konturierung des Körpers mit Eigenfett kann auf eine Tradition von mehr als 100 Jahren zurückblicken. Körperfett ist weich, natürlich, formbar und vielseitig einsetzbar. Es eignet sich daher als ideales Füllmaterial. Doch um es als solches verwenden zu können, musste ein langer und steiniger Weg gegangen werden, um die korrekte Technik der Fettgewinnung und Fetttransplantation herauszufinden. So gab es anfangs Probleme mit Entzündungsreaktionen, abgestorbenem und nicht eingeheiltem Fettgewebe, Verkalkungen, Ölzystenbildung sowie unvorhersehbarem Abbau des eingebrachten Fettgewebes.

    All diese Probleme resultierten aus Fehlern bei der Fettgewebsgewinnung, der Aufbereitung und der Einbringung in den Körper. Es dauerte viele Jahrzehnte bis eine verlässliche und solide Methode gefunden wurde, die besonders bei der Brust zuverlässige, natürliche und vorhersagbare Ergebnisse lieferte -ohne die oben genannten Risiken. Als Resultat dieser jahrelangen Forschung, Kontrolle und Verbesserung entstand als sichere und verlässliche Methode zur Brustvergrößerung die von uns verwendete “Brustkonturierung mit Eigenfett”.

    Diese Methode liefert herausragende Ergebnisse und lässt all die bereits erwähnten, früher üblichen Risiken, Komplikationen und Problematiken weit hinter sich. Nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett können Mammographien im Rahmen der normalen, routinemäßigen Krebsvorsorge durchgeführt werden. Falschauswertungen durch die eingebrachten Fettzellen sind nahezu ausgeschlossen. Gerade für Frauen, die einen volleren Busen, aber keine Silikonimplantate wünschen, ist die “Brustkonturierung mit Eigenfett” geradezu ideal.

    Sie bietet zudem den Vorteil, dass unliebsame Fettpolster an z.B. Beinen, Hüften, Po und Bauch abgesaugt werden. Das dabei gewonnene Fett wird gereinigt, aufbereitet und ganz gezielt in genau definierte Ebenen der Brust eingespritzt. Das bedeutet auch, sollte eine Fettabsaugung ohnehin schon geplant sein, könnte das hierdurch gewonnene Fett noch zusätzlich zur ästhetischen Verschönerung der Brust verwendet werden. Hierdurch ist eine Brustvergrößerung mit körpereigenem, ganz natürlichem Material ohne die bisher gängigen Implantate möglich. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass das dort eingebrachte Fettgewebe die Oberflächenstruktur und Elastizität der Haut deutlich verbessert.

    Dies beruht auf der Tatsache, dass Fettgewebe – ähnlich wie Knochenmark – sogenannte “Adulte Stammzellen” enthält. Diese Adulten Stammzellen wirken gewebeverjüngend und bewirken eine Verbesserung der Hautelastizität und der Hauttextur.

    Brust OP Techniken

    Vor der Operation werden die Stellen sorgfältig markiert, die für die Fettzellenentnahme benötigt werden. Unter Vollnarkose werden diese dann mit einer speziell entwickelten schonenden Methode abgesaugt. Das abgesaugte Fett wird aufbereitet, gereinigt und konzentriert.
    In die vorher genau festgelegten Regionen der Brust werden dann die Fettzellen eingespritzt. Für die Ästhetik und die Beständigkeit des Ergebnisses ist es von entscheidender Bedeutung, an welchen Stellen der Brust und in welchen Mengen die Fettzellen eingespritzt werden.

    Die vergrößerte Brust sieht anschließend völlig natürlich aus und aus Erfahrung weiß man, dass sich die Brust auch nach der Brustvergrößerung noch natürlich und “echt” anfühlt. Auch Stillen ist nach der Operation in der Regel uneingeschränkt möglich. Für diese Operationstechnik ist sehr große Erfahrung notwendig. Es erfolgt nach 10 Tagen ein Verbandswechsel. In den ersten 3 Monaten muss auf Sauna und Sport verzichtet werden. Nach insgesamt 3-6 Monaten ist dann annähernd das endgültige Ergebnis erreicht.

    Nachsorge

    Voraussetzungen für diese Operationstechnik

    Diese Methode der Brustvergrößerung eignet sich für Frauen, die keine Implantate zur Brustvergrößerung möchten oder dafür aus diversen Gründen nicht geeignet sind, sowie für Frauen, die eine maßvolle Volumenzunahme der Brust möchten und deren Brust nicht zu sehr abgesunken ist.

    Geeignet sind auch Frauen, die unter einer Brustasymmetrie leiden. Die Korrektur eines abgeflachten oberen Brustpols ist mit dieser Methode ebenfalls gut durchführbar.

    Außerdem ermöglicht es diese Technik, Unregelmäßigkeiten bei bereits bestehenden Brustimplantaten zu korrigieren oder Volumendefekte an anderen Regionen des Körpers auszugleichen.

    Vorteile der Methode

    Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine natürliche, minimalinvasive, d.h. schonende Methode, die nur wenige, kleinste Narben hinterlässt. Mit ihr erreicht man eine Brustvergrößerung mit Push-up Effekt.

    Die Brust sieht nicht nur natürlich aus, sie fühlt sich auch natürlich an. Die Haut ist straffer und wirkt jünger. Da bei dieser Operationsmethode gewebeverjüngende “Adulte Stammzellen” mit dem Fettgewebe in die Brust eingebracht werden, verbessern sich Textur und Elastizität der Haut.

    Zeitgleich ist eine Fettreduktion an anderen Körperstellen in einer Sitzung erreicht. Frauen, die ohnehin eine Fettabsaugung geplant haben, können nun zusätzlich mit dem abgesaugten Fett eine ästhetische Verschönerung der Brust mit durchführen lassen.

    Ein essentieller Vorteil ist jedoch, dass eine Brust, die mit dieser Eigenfett-Methode behandelt wurde, nach wie vor durch einen geübten Radiologen mammographisch sicher beurteilbar ist.