Die abgesaugten Fettzellen sind zunächst von ihrer ursprünglichen Blutversorgung der Spenderareale getrennt. Erst durch das Einspritzen in die Brust gelangen die Fettzellen wieder in gut durchblutetes Gewebe, welches sie so lange mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, bis sie an eigene neue Blutgefäße Anschluss gefunden haben. Erfahrungsgemäß wird in dieser Phase nur ein geringer Prozentsatz des eingebrachten Fettgewebes nicht integriert und wieder abgebaut. Es wird deswegen nur eine geringgradige Überkorrektur vorgenommen, damit das Brustvolumen sich nach drei Monaten auf dem gewünschten Niveau stabilisiert und als dauerhaftes Ergebnis bleibt.
Thema:
Brustvergrößerung
mit Eigenfett
Sophienklinik GmbH
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